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 Akupunktur - was ist das, was kann sie

Die ersten Aufzeichnungen zur Akupunktur entstanden ca. 2000 v. Chr., wo von Leitbahnen, Nadeln und Stichtechniken berichtet wurde.

Im ältesten medizinischen Werk, dem "Buch des gelben Kaisers" wurden 160 klassische Akupunkturpunkte aufgezeichnet - insgesamt gibt es auf dem Körper 365 dieser Punkte. Diese liegen auf den 12 Meridianen.

Mit der Anwendung der Akupunktur versucht der Behandler den Qi-Fluss eines Meridians, welcher bei Erkrankung gestört/blockiert ist, wieder durchlässig zu machen - dies ist sehr einfach ausgedrückt, trifft aber den Kern der Sache.

Um die "richtigen" Akupunkturpunkte zu finden ist ein großes Wissen der TCM notwendig.

Akupunktur erfordet eine sehr eingehende Anamnese, die das Gleich- oder im Krankheitsfall das Ungleichgewicht von Yin und Yang, von Qi und Blut, den Funktionskreisen (Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser) analysiert und dann zu den entsprechenden Behandlungsansätzen führt. Eine ebenso wichtige Grundlage zur Anamnese ist die Puls- und Zungendiagnose ohne die keine vollständige Diagnose möglich ist.

Akupunktur wird in unserer westlichen Welt vorwiegend bei Gelenkproblemen und -schmerzen, sowie bei Kopfschmerzen, Erkrankungen der Atmungssysteme, Bronchialasthma, Geburtshilfe, Schlafstörungen, neurologische Störungen und Augenerkrankungen eingesetzt.

In China ist das Spektrum der Anwendungen sehr viel größer. Die Akupunktur wird dort nicht als "Einzelmittel" eingesetzt, sondern immer auch mit den anderen Bereichen der TCM kombiniert wie  z.B. QiGong und TaiChi, sowie die Kräuter- und Ernährungslehre.

Akupunktur ist, wie die gesamte TCM kein Wundermittel und erfordert vom Patienten ein hohes Maß an Mitwirkung und Eigenverantwortung.

Akupunktur bietet auch keine Blitzheilung. Zwar werden oft die ersten Erfolge schon kurzfristig merkbar. Um jedoch einen langfristigen Behandlungserfolg zu erzielen bedarf es der Geduld und Disziplin.  

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