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 Das Wort Meditation stammt von den lateinischen Worten medius = die Mitte und meditatio = Nachdenken über ab. Meditation ist aber gerade ein Nicht-Denken.

Beid er Meditation handelt es sich um eine Suche nach innerer Ruhe und Konzentration. Wir alle meditieren jeden Tag - im Sitzen, im Laufen, im Liegen, im Stehen.

Meditation bedeutet, den Kontakt mit dem Unterbewußtsein bewußt herbeizuführen und zu lenken, um dem Bewußtsein inneren Frieden und dem Körper Entspannung zu geben - und um sich auf geistige und körperliche Arbeiten einzustimmen.

Wenn wir unsere regelmäßigen Übungen in QiGong und TaiChi ausüben, üben wir uns zugleich in Medation. Mediation muss nicht unbedingt in einer unbeweglichen Haltung stattfinden.

Entsprechend unseres ureigendsten Charakters können wir die Meditation auch in Bewegung durchführen. Ausschlaggebend dabei ist die volle, unabgelenkte Konzentration auf die jeweilige Übung.

Die wichtigste Grundlage der Meditation ist die Achtsamkeit für den Augenblick. Nicht das Denken an das Ziel ist wichtig, sondern der einzelne Schritt - nicht der davor und nicht der danach. Alles was in diesem Augenblick geschieht ist das Zentrum unseres wahrnehmens, unsere Gedanken, Gefühle, Vorstellungen und das alles ohne eine Beurteilung dazu abzugeben.

 

Wir können die Mediation auch im Sitzen ausüben - das nennt sich dann stille Meditation, wie sie die meisten Menschen kennen.

Diese Art der Meditation kann sowohl in der bekannten Meditationshaltung (Mediationssitz) ausgeführt werden aber ebenso auf einem Stuhl sitzend oder im Liegen. Wichtig ist die entspannte Haltung und das richtige Atmen.

Für Anfänger ist eine geführte Meditation sicherlich hilfreich. Vor allem soll die Zeit langsam gesteigert werden, damit die Freude an der Meditation erhalten bleibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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